Frankfurt am Main

Anfang Oktober haben wir eine Wochenende in Frankfurt verbracht. Wir hatten von unserem alten Stromanbieter Mainova einen Gutschein für 59€ für 2 Personen inklusive 1 Übernachtung im Leonardo Hotel, eine Stadtrundfahrt mit dem Hopp-On Hopp-Off Bus, ein Getränk auf einer Aussichtsplattform und einem traditionellen Frankfurter Gericht (Kartoffelsalat mit Bockwürstchen und Apfelcider). Super Angebot.  Wir sind Freitags nachmittags los gefahren und hatten leider kurz vor Frankfurt eine Vollsperrung auf der Autobahn, die uns mindestens eine Stunde gekostet hat.

Wir sind dann aber doch noch angekommen. Das Hotel liegt sehr zentral in der Nähe des Hauptbahnhofes.

Abends waren wir in einer Sauna in der Nähe. Dort war lange Saunanacht von 21:00Uhr bis 01:00Uhr nachts. Dort haben wir dann noch ein bisschen entspannt, bevor es am nächsten Morgen los zur Stadtbesichtigung ging.

Auf dem eisernen Steg
Römer (Rathaus in der Altstadt)

Souvenirladen mit typischen Kuckucksuhren

 

Es ist keine Statue, es ist ein Mensch
Haus zur goldenen Waage

Das Museum Judengasse beleuchtet die Geschichte eines der bedeutendsten Zentren jüdischen Lebens in Europa. Das Museum umfasst die Ruinen des ersten jüdischen Ghettos Europas. Der Eintritt ist kostenlos. Man sieht hier die originalen Mauern von jüdischen Häusern.

Die Skyline von Frankfurt haben wir uns vom Turm des Kaiserdoms St. Bartholomäus angesehen. Der Aufstieg war etwas beschwerlich wegen der vielen Treppenstufen, aber es hat sich gelohnt.

Wasserspeier (Gargoyle)

Der Aufstieg führte ca. 20 Minuten (Anzahl der Stufen keine Ahnung) durch dieses enge und steile Treppenhaus.

Die Hauptwache (heute als Café genutzt) ist ein barockes Gebäude in der Frankfurter Innenstadt.

Hauptwache mit Katharinenkirche

An der Börse:

Die alte Oper
Lucae-Brunnen auf dem Opernplatz

Auf dieser Aussichtsplattform im Galeria-Kaufhof-Gebäude haben wir unseren gratis Kaffee getrunken. Es war recht voll dort oben.

Blick auf die Katharinenkirche und die Hauptwache

In dieser Gasse in Alt-Sachsenhausen ist das Restaurant, wo wir uns mit traditionellem Frankfurter Kartoffelsalat mit Bockwürstchen und Apfelcider stärken konnten. Der Kartoffelsalat wird nicht, wie bei uns, mit Mayonnaise gemacht, sondern mit Essig und Öl. Schmeckt mir viel besser, weil es nicht so fettig ist.

Hier der eiserne Steg, eine Fußgängerbrücke über den Main:

Insgesamt ist die Stadt Frankfurt ganz nett. Man kann theoretisch alles zu Fuß bzw. mit dem Touristenbus erreichen. Die Innenstadt ist nicht sehr weitläufig. Wenn  man nicht in eins der zahlreichen Museen geht (wird sind ja eher Kulturbanausen) schafft man es, sich die bekanntesten Sachen an einem Tag anzuschauen. Wir sind aber noch eine Nacht länger geblieben (der Gutschein galt ja nur für eine Übernachtung), da wir keine Lust hatten abends noch nach Hause zurück zu fahren. Hierfür haben wir dann im Ibis Budget Hotel übernachtet. Dies kostet 56€ und ist damit billiger gewesen, als wären wir im Leonardo Hotel geblieben.

 

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